Aktuell:
Arbeitssicherheit als Schwerpunktthema
Die internen Medien, die wir für Böhler Schmiedetechnik produzieren – die A1-Wandzeitung „Schubkraft“...
Eine Homepage
... haben wir entwickelt für die Baumeister Ing. Jürgen Höller GmbH. Bei den Inhalten standen die wesentlichen...

Veränderung braucht Kommunikation
Wie lassen sich negative Auswirkungen – Verunsicherung, Verlust an Glaubwürdigkeit, Leistungsminderung, Fluktuation - bei Veränderungsprozessen vermeiden? Und stattdessen positives Engagement für die Neuerungen herbeiführen?
Zeitgerechte und laufende Kommunikation, das Vermitteln von Zielen und Visionen sowie das Eingehen auf die Zielgruppen (inkl. Feedback-Maßnahmen) helfen bei der erfolgreichen Umsetzung von Veränderungsprozessen.
Medien, die wir bei Change Management gerne – begleitend zu laufend publizierten Medien - einsetzen: Fragen & Antworten-Folder, Zahlen & Fakten-Folder, Projektbroschüre, personifiziertes Organigramm.
Fragen Sie uns: Wir haben Erfahrung mit Veränderungsprozessen.
Beispiel 1: Wachstum für Böhler Schmiedetechnik: Eine Investition in Höhe von 27 Millionen Euro für die weltgrößte Spindelpresse läutete Anfang 2005 den umfassenden Wachstums- und Veränderungsprozess ein. Die mediale Begleitung dazu: Seit Anfang 2005 gibt es die Mitarbeiter-Wandzeitung "Schubkraft" (zur Darstellung der strategischen Ziele) und den Newsletter/die Mitarbeiterzeitschrift "Follow Me" (mit Detailinformationen). Der Mitarbeiterumfrage im Jahr 2007 folgten Relaunches der Wandzeitung und der Mitarbeiterzeitschrift; Monatsberichte und Face-to-Face-Informationen des Managements wurden ergänzend eingeführt.
Beispiel 2: Projekt "Geändertes Umfeld braucht geänderte Kommunikation" für den BAWAG-Betriebsrat (2004). Mithilfe der Basisinformationen aus vier interaktiven Workshops wurden folgende Ergebnisse erarbeitet: Neudefinition Vision & Ziele, Prioritätenkatalog, Logo, Slogan, Positionierung der bestehenden Medien, Relaunch Mitarbeiterzeitschrift, Relaunch Intranet, Konzeption Homepage, Vorschläge für weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Kommunikation. - Für dieses Projekt erhielt engelhardt kommunikation den 1. BestPRactice-Preis des PRVA (2004).
Beispiel 3: Aufbau Sechsgang-Getriebewerk im Motoren- und Getriebewerk Wien-Aspern (2002-2004). Die Herausforderungen: riesige Dimensionen, enorme Anforderungen an Technik/Qualität/Zeitplan, neue internationale Partner, für den Großteil der Belegschaft eine Arbeitsstiftung.
Das Konzept: Vision & Ziele des Projekts wurden in der Wandzeitung "Power in Process" kommuniziert und die in der Arbeitsstiftungen befindlichen MitarbeiterInnen weiterhin in den Kommunikationsprozess eingebunden: Sie erhielten A4-Ausdrucke der Wandzeitung. Außerdem gab es zur Arbeitsstiftung Ausführliche Face-to-Face-Information (unterstützt mit einem Fragen & Antworten-Folder) und begleitende Berichte in der Mitarbeiterzeitschrift.
Ergänzende Maßnahmen zum Gesamtprojekt: Detailinformationen zu allen Etappen des Projekts in Mitarbeiterzeitschrift und Newsletter, Mitarbeiterfeste zu den wesentlichen Zäsuren des Projekts und zum Abschluss eine Broschüre über das neue Sechs-Gang-Werk.
Beispiel 4: Joint Venture General Motors und Fiat (2000/2001). Aus Opel Austria entstanden drei neue Unternehmen (Opel Austria Vertrieb, GM-FIAT Worldwide Purchasing Opel Austria, Opel Austria Powertrain). Abgesehen von der Neuausrichtung auf neue Mutterkonzerne galt es die damit verbundenen organisatorischen Änderungen zu kommunizieren. Face-to-Face-Kommunikation, Folder (Fragen & Antworten, Facts & Figures), ein personalisiertes Organigramm waren die wesentlichen Medien neben der Mitarbeiterzeitschrift.





